Servus
ordersprinter:
Affiliate Key: sup_afk_xxxyyyyxxxxxyyyyxxxyyyyxxxxyyyyyxxx
App-Id: ordersprinterxxxxxxxxxxx.at
Stornotext bei fehlgeschlagener Kartenzahlung: Fehlgeschlagene Kartenzahlung
sumup:
Du musst die Super-Anleitung abarbeiten.
Zum Schluss Affiliate Keys:
Ihr Affiliate-Key: sup_afk_xxxyyyyxxxxxyyyyxxxyyyyxxxxyyyyyxxx
Anwendungskennungen: ordersprinterxxxxxxxxxxx.at
Bei den Anwendungskennungen habe ich sechs falsche Domains und die Richtige drin, da ich es am Anfang falsch verstanden habe.
Die Domain oder Subdomain ordersprinterxxxxxxxxxxx.at muss vom Web aus direkt bis zur Kasse erreichbar sein, z. B. ordersprinterxxxxxxxxxxx.at.
Ich mache das mit einem Web Proxy.
https://nginxproxymanager.com/
anders geht es vermutlich nicht
1. Schritt: Der Router (Port-Weiterleitung)
Du musst auf deinem Router eine Port-Weiterleitung (Port Forwarding) einrichten.
Alle Anfragen, die von außen (aus dem Internet) an die öffentlichen Ports 80 (HTTP) und 443 (HTTPS) deines Routers kommen, werden nur an die eine interne IP-Adresse des Computers weitergeleitet, auf dem der Nginx Proxy Manager (NPM) läuft.
Für das Internet sieht es so aus, als würde nur dieser eine Dienst (der NPM) auf deinem Server laufen.
2. Schritt: Der Nginx Proxy Manager (Die "Umwandlung")
Der Nginx Proxy Manager empfängt jetzt allen Web-Traffic auf Port 80 und 443.
Er schaut sich an, welche Domain (z.B. plex.deinedomain.de oder nextcloud.deinedomain.de) aufgerufen wurde.
Basierend auf dieser Domain "übersetzt" er die Anfrage (genauer gesagt: er leitet sie als Proxy weiter) an die korrekte interne IP-Adresse und den richtigen internen Port in deinem Netzwerk.
Beispiel:
Anfrage kommt rein:
https://plex.deinedomain.de
Router: Leitet Port 443 an den NPM (z.B. 192.168.1.50).
NPM sieht: "Aha, plex.deinedomain.de."
NPM "wandelt um" (leitet weiter) an: 192.168.1.51:32400 (die tatsächliche IP und der Port deines Plex-Servers).
Du hast den Prozess also exakt richtig