von pichel » Fr 24. Jan 2025, 20:37
Hallo allerseits,
die Darstellung der Menge auf der Clientseite (also dem Browser) ist konzeptbedingt nie immer ganz aktuell und die Gefahr von Diskrepanzen zwischen real verfügbarer Menge und der angezeigten Menge wächst mit der Anzahl gleichzeitig in der Bestellung arbeitenden Mitarbeiter. Außerdem ist die Menge vermutlich auch oft nicht ganz exakt, weil:
- Schwund immer da ist
- Stornierte Artikel nicht wieder auf die verfügbare Menge zurückgebucht werde (möglicherweise waren sie bereits offen am Tisch und dürfen nicht mehr neu verkauft werden)
Insofern war die Mengenanzeige ursprünglich nur als Indikator gedacht, damit die Besteller vorsichtig bei der Bestellung sind und eventuell selbst die Artikelreserven auffüllen können.
Ich habe in der Version 2.8.17 aber nun eingebaut, dass man auch eine serverseitige Prüfung der verfügbare Menge bei Bestellungen aktivieren kann, die zur Abweisung der Bestellung füghrt (und dabei angibt, welche Artikel überbucht wurden, so dass man die entsprechenden Artikel entweder reduzieren oder ganz löschen kann, bevor man die Bestellung erneut abschickt). Dann kann es wirklich nicht mehr passieren, dass über die verfügbare Menge hinaus bestellt wird.
Ob man das nun wirklich aktivieren möchte, muss jeder selbst entscheiden. Das hängt wahrscheinlich vom jeweiligen Workflow und dem Typ der angebotenen Arikel ab. Der Mengencheck arbeitet unabh. von den Artikeln.
Ach ja, und der Serverseitige Check arbeitet nicht bei der Gastbestellkomponente. Dafür benötigt es ein anderes Konzept, denn aus Sicherheitsgründen kommuniziert das Gastbestellsystem nie direkt mit dem Kernsystem, sondern queued die Bestellungen, die dann regelmäßig vom Kernsystem abgefragt werden. Daher kann eine Abweisung im Gastbestellsystem nicht direkt erfolgen.
Gruß,
Stefan
Hallo allerseits,
die Darstellung der Menge auf der Clientseite (also dem Browser) ist konzeptbedingt nie immer ganz aktuell und die Gefahr von Diskrepanzen zwischen real verfügbarer Menge und der angezeigten Menge wächst mit der Anzahl gleichzeitig in der Bestellung arbeitenden Mitarbeiter. Außerdem ist die Menge vermutlich auch oft nicht ganz exakt, weil:
- Schwund immer da ist
- Stornierte Artikel nicht wieder auf die verfügbare Menge zurückgebucht werde (möglicherweise waren sie bereits offen am Tisch und dürfen nicht mehr neu verkauft werden)
Insofern war die Mengenanzeige ursprünglich nur als Indikator gedacht, damit die Besteller vorsichtig bei der Bestellung sind und eventuell selbst die Artikelreserven auffüllen können.
Ich habe in der Version 2.8.17 aber nun eingebaut, dass man auch eine serverseitige Prüfung der verfügbare Menge bei Bestellungen aktivieren kann, die zur Abweisung der Bestellung füghrt (und dabei angibt, welche Artikel überbucht wurden, so dass man die entsprechenden Artikel entweder reduzieren oder ganz löschen kann, bevor man die Bestellung erneut abschickt). Dann kann es wirklich nicht mehr passieren, dass über die verfügbare Menge hinaus bestellt wird.
Ob man das nun wirklich aktivieren möchte, muss jeder selbst entscheiden. Das hängt wahrscheinlich vom jeweiligen Workflow und dem Typ der angebotenen Arikel ab. Der Mengencheck arbeitet unabh. von den Artikeln.
Ach ja, und der Serverseitige Check arbeitet nicht bei der Gastbestellkomponente. Dafür benötigt es ein anderes Konzept, denn aus Sicherheitsgründen kommuniziert das Gastbestellsystem nie direkt mit dem Kernsystem, sondern queued die Bestellungen, die dann regelmäßig vom Kernsystem abgefragt werden. Daher kann eine Abweisung im Gastbestellsystem nicht direkt erfolgen.
Gruß,
Stefan